Das familiäre Bezugssystem in die Prävention mit
einzubeziehen, gilt schon länger als wichtiger Faktor und Standard
in der Präventionsarbeit.
Doch wie tun? Wie umgehen mit der Ohmacht, Berührungs-
ängsten oder Vergeltungs- und Vernichtungswünschen,
den eigenen UND den der Eltern. Wie kann konstruktiv
motiviert werden? Wie stärke ich das familiäre System
auch und trotz der Gewissheit, dass die Möglichkeit
einen Täter mit zu stärken recht hoch ist (bei
weiblichen Opfern ist der Anteil der Täter aus dem
Familienkreis bis zu 80%)
Welche Hürden stellen sich in der Kooperation mit
Familien mit Migrationshintergrund, welche in der
Arbeit mit Personen mit mehrfach Behinderung? Als Referentinnen konnten wir Wildwasser Berlin,
Institut für Sexualpädagogik Wien und Selbstlaut gegen
sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen, Wien
gewinnen.
8 themenspezifische Workshops runden das Programm ab.
Ein Tagungsprogramm wird Mitte September verschickt,
bitte um Rückmeldung falls Sie keines erhalten. Weitere Informationen folgen.

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